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Samstag, 10. Januar 2026

Sieben Tiere schlagen zurück

Wenn Mensch und Natur sich in die Quere kommen

Sieben Tiere, sieben Geschichten, sieben Begegnungen, mal skurril, mal melancholisch, mal humorvoll, immer aber nachdenklich stimmend und persönlich. Die Reise des niederländischen Journalisten Frank Westermann auf den Spuren des Polarreisenden Willem Barents‘ (16. Jh.) verbindet in Form einer literarischen Reportage persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse mit niederländischer Seefahrtsgeschichte, tierlichen Schicksalen und menschlicher Hybris.

Dienstag, 16. September 2025

Sharkpedia

Die erstaunliche Welt der Haie

Im Vergleich zu anderen Tierklassen versammeln sich unter dem Begriff Hai mit 541 relativ wenig bekannte Arten. Zählt man noch die anderen Knorpelfische wie Rochen und Seekatzen hinzu, kommen wir auf rund 1250 Arten. Demgegenüber schlagen die Knochenfische mit mehr als 38.000 noch heute lebenden Arten zu Buche. Doch die Haie und ihre knorpeligen Verwandten üben inzwischen eine besondere Faszination auf uns Menschen aus, nicht zuletzt sicherlich auch deshalb, weil wir über viele von ihnen nur sehr wenig wissen, über manche gar nichts.

Dienstag, 20. Mai 2025

Mensch-Tier-Beziehung im kolonialen Kontext

Wie sich rassistisches Gedankengut auch auf die Tierwelt der kolonialisierten Regionen überträgt, zeigt mein Podcast Beitrag zur Kulturgeschichte des Tasmanischen Teufels. Er beginnt mit einem Zitat des “Tiervaters” Alfred Brehm. Hier gehts direkt zum Beitrag Mensch-Tier-Beziehung im kolonialen Kontext, der in der Rubrik Mensch-Tier-Umwelt zu finden ist.

Versäumen Sie nicht, dort auch gleich den Newsletter zu abonnieren, damit sie immer über die neuesten Podcasts zu Mensch-Tier-Umwelt, Kulturgeschichte und den anderen spannenden Rubriken auf dem Laufenden bleiben. Und selbstverständlich würde ich mich auch über die eine oder andere unterstützende Mitgliedschaft freuen.

 

Samstag, 17. Mai 2025

In Sammlung entdeckt: 40 neue philippinische Schmetterlingsarten

Forschungsteam des Museums für Naturkunde Berlin trägt zur Erfassung globaler Artenvielfalt bei

(c) Volker Borhmann & Eran Wolff

Pressemitteilung des Museums für Naturkunde Berlin vom 12.05.2025: Forschende des Museums für Naturkunde Berlin haben in zwei aktuellen Studien insgesamt 40 bisher unbekannte Schmetterlingsarten aus den Philippinen beschrieben. Dabei haben sie Material aus der Sammlung untersucht, was die hohe Relevanz naturkundlicher Sammlungen bei der Biodiversitätsentdeckung unterstreicht. Die neuen Arten gehören zur Gruppe der Zünslerfalter (Crambidae) – einer vielfältigen Familie mit oft unscheinbaren, aber ökologisch bedeutenden Faltern. Die Entdeckungen basieren auf der sogenannten Integrativen Taxonomie, die genetische und äußere Merkmale kombiniert, um Arten sicher zu identifizieren.

Montag, 5. Mai 2025

Die verborgene Tierwelt unserer Städte

Marco Granata, Biologe und Naturautor aus dem norditalienischen Susatal, zieht für ein Jahr in die Stadt und entdeckt, nach ausgiebigem Fremdeln mit der Hektik, dem Lärm und dem Grau seiner neuen Lebensumgebung, die vielfältigen Ökosysteme und tierlichen Lebensräume inmitten der von Menschenhand geschaffenen Steinlandschaften. Schließlich ist er zum Forscher der Stadtökologie geworden und hat mit „Die verborgene Tierwelt unserer Städte“ einen städtischen Naturführer geschaffen.

Dienstag, 9. Juli 2024

Leserunde zu Tierliche Migranten - Bewerbungsphase



Nun habe ich es auch einmal gewagt: Ich veranstalte zu meinem Buch „Tierliche Migranten“ eine Leserunde und hier könnt ihr euch zur Teilnahme anmelden. In Reihenfolge der Anmeldung stelle ich 5 kostenlose Printexemplare zur Verfügung.
Als Wagnis bezeichne ich es deshalb, weil es wohl etwas ungewöhnlich ist, ausgerechnet ein Sachbuch zum Thema menschengemachtes Artensterben in eine Leserunde zu werfen, zumal die Diskussion, die sich aus der Lektüre ergibt (ich als Autor stehe dabei ja persönlich als Diskussionspartner zur Verfügung) schon besondere Anforderungen der Bewertung und Auseinandersetzung mit Inhalt und Gestaltung etc. an alle Beteiligten stellt.
Doch ich verspreche allen Teilnehmern eine spannende, unterhaltsame, jedoch auch verstörende Reise in die Südsee. Die beginnt bei der der erdgeschichtlichen Entstehung der Südsee, ihrer Kontinente und Inselwelt führt zur ersten Besiedlung der heutigen Kontinente und Inseln des Pazifik durch den Menschen und schließlich zum inhaltlichen Schwerpunkt des Buches: Die für Flora, Fauna und nicht zuletzt Klima folgenschwere "Entdeckung" und Eroberung des pazifischen Raumes durch die Europäer. Auf jeden Fall für mich ein spannendes Experiment, an dem teilzuhaben, ich euch ganz herzlich einlade.
Hier geht es zu meiner Leserunde „Eine Forschungsreise in die Südsee“

Mittwoch, 13. März 2024

IndustrieInsekten - In einem unbekannten Land

Ausstellung im LWL-Museum Textilwerk Bocholt vom 17.3. - 3.11.2024

Am Ufer der Aa in Bocholt entdeckte Naturfotograf Klaus Rieboldt die Larvenhaut einer blaugrünen Mosaikjunger. Die Aufnahme mit dem Spinnereigebäude im Hintergrund ist das Titelmotiv der Ausstellung "IndustrieInsekten" im Textilwerk, die am Sonntag eröffnet.
Foto: LWL / Klaus Rieboldt
  
 

Presseinformation lwl. Schillernde Farben, fremdartige Gestalten, erstaunliche Fähigkeiten: Insekten sind faszinierend. Weltweit gibt es über eine Million bekannte Arten. Doch die Bestände schwinden. In Deutschland steht von 33.000 Arten inzwischen jede zweite auf der "Roten Liste". Die Fotografin Ute Matzkows und der Fotograf Klaus Rieboldt haben Insekten auf den Arealen der acht LWL-Museen für Industriekultur aufgespürt.

Donnerstag, 8. Juni 2023

Tooth and Claw

Top Predators oft he World

Wie bereits der Titel verrät, handelt es sich diesem Buch über die Beutegreifer, die an der Spitze der Nahrungskette stehen, um eine englischsprachige Publikation, von der ich mir wünsche, dass sie demnächst auch als deutschsprachige Lizenzausgabe erscheinen wird, um mehr Menschen auch hierzulande zu erreichen.

Montag, 22. Mai 2023

Zum Internationalen Tag zur Erhaltung der Artenvielfalt 2023

 Nachhaltige Gedanken

Zum 25sten Mal jährt sich heute der von der UNO eingeführte Tag der Artenvielfalt. Die Ziele der Konvention sind die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile sowie die ausgewogene und gerechte Aufteilung der sich aus der Nutzung der genetischen Ressourcen ergebenden Vorteile. Zu diesem Zweck wurden im Rahmen der "Agenda 2030" 17 Ziele formuliert.

Seit 2021 haben wir nun die von der UNO ausgerufene Dekade "Biologische Vielfalt" offiziell hinter uns und befinden uns seitdem in der UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen, zu dem u.a. das Ziel 14

"Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne nachhaltiger Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen" und Ziel 15. "Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen."

Sonntag, 7. Mai 2023

Nomaden der Ozeane

Das Geheimnis der Meeresschildkröten

Ob die Meeresschildkröten ein spezielles Geheimnis haben, sei einmal dahingestellt. Aber dass sich ausgerechnet die wechselwarmen Reptilien neben den warmblütigen Lungenatmern so an das nasse Element angepasst haben, dass sie ohne das Meer nicht selbständig existieren können, ist schon ein erstaunliches Phänomen der Evolution. Ebenso erstaunlich, wie die Fähigkeiten, mit denen die Natur diese Tiere für die spezifischen Herausforderungen ihres Lebensraumes ausgestattet hat.

Sonntag, 16. April 2023

Wal macht Wetter

Warum biologische Vielfalt unser Klima rettet

Klimawandel, Artensterben, Kollaps der Ökosysteme, Migration, alles ist miteinander verwoben und die bedrohlichen Aspekte dieser Naturphänomene haben ihre Ursache im menschlichen Verhalten und Denken. Dabei wäre die Lösung unserer inzwischen existenziellen Probleme recht einfach. Denn das, was wir um des Wachstums, des Profits und des Konsums Willen zerstören, ist eigentlich unsere Lebensversicherung: Die Natur.

In ihrem Buch „Wal macht Wetter“ erklären die Autorinnen die großartigen „Ökosystemleistungen“, die uns die Natur kostenlos zur Verfügung stellt, wenn wir sie denn lassen.

Samstag, 1. April 2023

Strix Bubo

Die Geschichte eines Uhus

„In der fernen Tiefe der großen Fördenwälder, wo sich Licht- und Schattenbäume hoffnungslos verfilzen …“ So beginnt der dänische Schriftsteller Svend Fleuron (1874-1966) seine Geschichte von Strix Bubo, einem „Nachtraubvogel, einer der letzten seiner Art: ein großer, braungefiederter Uhu.“ Tatsächlich ist der Name Strix Bubo missverständlich, denn Strix ist eine Gattung der glattköpfigen Kauze während Bubo die Gattung der Uhus mit den markanten Federohren bezeichnet. Und so handelt es sich bei dem Protagonisten des dänischen Tierschriftstellers um ein Weibchen des Bubo bubo, der in früheren Zeiten (und auch bei Fleuron) mit Horneule bezeichnet wurde.

Samstag, 25. März 2023

Ein heißes Trio

Das limitierte Sondereditionen-Paket zum Artenschutz

Die erste Auflage von „Pixies wilde Freunde“ ist esrchienen. Es ist mein drittes Buch zum Thema Kulturgeschichte des menschengemachten Artensterbens. Bei dem 2019 erschienenen „Rotbarts wilde Verwandte“ steht die Familie der wilden Katzen im Mittelpunkt, das 2022 erschienene „Tierliche Migranten“ hat die Tierwelt/Natur der pazifischen und indonesischen Region zum Thema. Und mit „Pixies wilde Freunde“ folgen wir den Spuren James Cooks auf seiner ersten Reise in die Südsee. Diese drei Bücher ergänzen sich in hervorragender Weise hinsichtlich der beschriebenen Tierarten, der historischen Epochen und der Zielgruppen. Und so können nun alle drei Bücher im Shop der Schiffskatzentaverne als limitiertes Sondereditionen-Paket zu einem besonders günstigen Preis bestellt werden. Sowohl die Portoersparnis als auch -wie bei allen speziellen Autorenbüchern- der größte Teil des Überschusses gehen als Spende an die von uns unterstützten Artenschutzorganisationen.

Übrigens, ein geniales Ostergeschenk für Klima-, Tier- und Artenschutzbewegte und solche, die es werden wollen oder sollten.

 

Sonntag, 12. Februar 2023

Schiffskater Pixies wilde Freunde

ein Artenschutzbuch vom Schiffskatzenmaler Jonathan Petry und Buchautor Wolfgang Schwerdt

Als Schiffskater Pixie mit James Cook um die Welt segelte, war das von den Menschen verursachte weltweite Artensterben bereits in vollem Gange. Auch James Cook und seine forschenden Begleiter hatten ihren Anteil daran und selbst Pixies reale Artgenossen haben bei ihrer Besiedlung fremder Welten dafür gesorgt, dass es viele Tiere, die damals gerade erst von Europäern entdeckt worden waren, heute nicht mehr gibt. 104 Seiten unterhaltsame und informative Entdeckungsreise für Jung und Alt in ein Thema, das uns alle betrifft.

Nur erhältlich im Ko-fi-shop der Schiffskatzentaverne https://ko-fi.com/schiffskatzentaverne/shop

Und weil es so schön ist, gibt es zu jedem natürlich vom Autor handsignierten Buch die Klappkarte mit dem legendären Käpt’ns Dream – Fleisch-Käse-Minze-Pie-Rezept dazu.

Wer das Buch, das voraussichtlich im März erscheinen wird, bereits jetzt (bis einschließlich zum 25.02.2023) bestellt, nimmt automatisch an der Verlosung einer (selbstverständlich ebenfalls handsignierten) Fotoleinwand mit dem Motiv seiner Wahl aus der entsprechenden Schiffskatzentaverne-Galerie teil.

Und nicht zuletzt gehen pro Buch mindestens 4,00 € aus den Tantiemen der Autoren als Spende an eine der drei Unterstützten Artenschutzorganisationen.


Freitag, 30. Dezember 2022

Von schrumpfenden Tintenfischen und windfesten Eidechsen

Faszinierende Antworten der Natur auf die Klimakrise 

„Wenn Heuschrecken, Hummeln und Schmetterlinge in der Lage sind, ihr Verhalten zu ändern, dann wir doch sicherlich auch.“ Mit diesem hoffnungsvollen Satz am Ende seines Vorworts, bringt der US-amerikanische Autor Thor Hanson seine Motivation zum Schreiben des Buches auf den Punkt. Tatsächlich sind die Anpassungs- und Veränderungsfähigkeiten vieler Lebensformen geradezu phänomenal und die Lektüre dieses Buches vermittelt einen Eindruck von der Komplexität und Widerstandsfähigkeit des Lebens, die es sich lohnt, mit dem Autor gemeinsam zu erleben.

Sonntag, 11. Dezember 2022

Die letzten Tage der Dinosaurier

Das Leben ist zäh, nahezu unverwüstlich, jedenfalls als Ganzes betrachtet. Bei den Lebensformen sieht das schon ganz anders aus, wie das Aussterben der Dinosaurier zeigt. Die Folgen des Einschlag des rund 11 Kilometer langen Asteroiden vor rund 66 Millionen Jahren auf der alten Yucatán-Halbinsel war verheerend. Nicht nur für die Dinosaurier, sondern für das gesamte Ökosystem des Mesozoikums am Ende der Kreidezeit. In ihrem Buch beschreibt die US-amerikanische Wissenschaftsredakteurin Riley Black wesentlich mehr als nur „die letzten Tage der Dinosaurier“ und auch der Untertitel „Warum ihr Ende unser Anfang war und was ein Asteroid damit zu tun hat“ gibt nicht annähernd wieder, in was für aufregende Welten die Autorin ihre LeserInnen entführt.

Dienstag, 8. November 2022

CITES-Artenschutzkonferenz berät in Panama über Schutz von 600 Arten

 Kontroverse Verhandlungen vom Elefanten bis zum Blauhai

Pressemitteilung Pro Wildlife*, 8. November 2022. Expert*innen fordern auf der bevorstehenden Tagung des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (engl. CITES*, 14.-25. November in Panama City) mehr Einsatz für den Schutz gefährdeter Arten. „Das weltweite Artensterben ist dramatisch und der zunehmende Handel mit Wildtieren ist ein großer Teil dieses Problems.  Wir erwarten auf der Weltartenschutzkonferenz insbesondere von der EU klare Entscheidungen gegen die weitere Plünderung bedrohter Arten“, sagt die Biologin Daniela Freyer, die für Pro Wildlife an den Verhandlungen teilnehmen wird. Für die Tagung liegen 52 Anträge zum Schutzstatus von knapp 600 Tier- und Pflanzenarten auf dem Tisch.

 

Wichtige Themen für die 19. CITES-Vertragsstaatenkonferenz:

Donnerstag, 3. November 2022

Über das Aussterben des Blaubocks

Erkenntnisse aus der Sequenzierung von Paläogenomen vom afrikanischen Kontinent

Künstlerische Zeichnung des Blaubocks
Pressemitteilung mfn Berlin 03.11.2022: Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Museums für Naturkunde Berlin (mfn) und der Universität Potsdam hat die ersten beiden Kerngenome des ausgestorbenen Blaubocks sequenziert. Eines der Genome ist mit circa 9.950 Jahren das bislang älteste sequenzierte vom afrikanischen Kontinent. Die genomischen Daten erlauben Einblicke in das Aussterben einer Art. Der Blaubock ist die einzige große afrikanische Säugetierart, die historisch ausgestorben ist. Die Ergebnisse, die in Molecular Biology and Evolution, publiziert sind, zeigen, dass der Blaubock trotz geringer Populationsgröße die klimatischen Veränderungen der letzten 10.000 und mehr Jahre überlebte, bis die europäischen Siedler im 17. Jahrhundert die Art durch Bejagung ausrotteten.

Dienstag, 20. September 2022

Verlosung Tierliche Migranten

Es ist ein Grund zum Feiern! Der zweite Band meiner Reihe „zur Kulturgeschichte des anthropogenen Artensterbens“ wird in wenigen Wochen im Überall im Buchhandel zu erhalten sein. Es war (auch emotional) ein hartes Stück Arbeit, aber ich bin sicher, dass es sich gelohnt hat.

Und deshalb möchte ich auch meine LeserInnen (und die, die es werden wollen) an dem Ereignis mit einer kleinen aber feinen Verlosung beteiligen:

Es ist ganz einfach: Ihr kommentiert unter diesem Post warum ihr das Buch „Tierliche Migranten“ (hier der Klappentext) unbedingt haben möchtet, was euch an diesem Thema besonders interessiert und schon seid ihr im Lostopf und könnt ein persönlich signiertes Exemplar der Sonderausgabe für Lesungen (Taschenbuch 14,8 x 21 mm, 244 Seiten, zahlreiche s/w Abbildungen) samt Lesezeichen, einen Magnetbutton (Rotbarts wilde Verwandte) und die exklusive Tierliche-Migranten-Tasse als Paket gewinnen. Innerhalb von Deutschland sogar portofrei.

Die ganze Aktion läuft bis zum 30.09.2022.