Freitag, 27. September 2019

Benefizlesung mit Schwerdts Katzenwelten


Mittwoch, 4. September 2019

Katergericht

ein Krimi von Heike Wolpert

Zunächst sieht es aus wie Selbstmord. Aber Kommissar Peter Flott ist misstrauisch. Immerhin ist der Tote, Philipp Oberwasser, dem Kommissar von einem Fall von vor fünfzehn Jahren bekannt. Damals hatte Oberwasser den Mord am Mann seiner ehemaligen Freundin gestanden, doch dem ermittelnden Flott schien die Geschichte nicht wirklich überzeugend. Als kurze Zeit später auch Oberwassers damaliger Anwalt tot aufgefunden wird, und an beiden Tatorten die Fingerabdrücke eines polizeibekannten Kleinkriminellen auftauchen, erhärtet sich der Verdacht, dass das Ableben der beiden irgendwie mit dem alten Fall zu tun hat. Flotts Kater Socke, der auf der Suche nach seiner verschwundenen Freundin Mimi immer wieder an den Tatorten auftaucht und seinem Dosenöffner damit ein paar kleine Problemchen bereitet, interessiert sich nicht sonderlich für den Fall seines Dosis. Dennoch kommt er der Lösung des Mordgeschehens im Rahmen seiner Suche nach Mimi gefährlich nahe.

Dienstag, 13. August 2019

Schwerdts KATZENWELTEN im Einsatz

Lesungen beim Sommerfest des Tierschutzvereins Hann. Münden e.V.

Kaum erschienen, schon stellen sich Wolfgang Schwerdts KATZENWELTEN in den Dienst einer guten Sache. Am 25.08.2019 feiert nämlich der Tierschutzverein Hann. Münden e.V. mit einem Sommerfest sein 30-jähriges Jubiläum. Und ich bin mit meinen literarischen Katzenwelten in Form von Lesungen (und natürlich mit einem kleinen Bücherstand) dabei. Mehr dazu hier

Donnerstag, 8. August 2019

Tag der Katze: 15 Jahre Rettungsnetz Wildkatze

BUND fordert mehr Anstrengungen für den Waldverbund und naturnahe Wälder


Foto: Thomas Stephan / BUND
Pressemitteilung des BUND Hessen: Wildkatzenwanderwege zwischen Wäldern funktionieren. Diese Zwischenbilanz zieht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nach 15 Jahren Engagement in seinem „Rettungsnetz Wildkatze“. Insgesamt 25 Waldverbindungen aus Büschen und Bäumen hat der BUND seit 2004 mit Hilfe hunderter Freiwilliger gepflanzt. Diese grünen Korridore erleichtern der gefährdeten Europäischen Wildkatze in inzwischen sechs von elf Bundesländern mit Wildkatzenvorkommen das Wandern zwischen ihren isolierten Lebensräumen. Das bundesweite genetische Monitoring des BUND hat mehrfach belegt, dass die gepflanzten Waldverbindungen angenommen werden.