39 Kleinigkeiten zwischen den Arten
Dass die Welt aus mehr besteht, als aus Lebewesen und
Materialien, die den Interessen und der Bedürfnisbefriedigung des Menschen
dient, hat sich bei vielen schon herumgesprochen. Dennoch spielt sich unser
Denken meist immer noch in den alten anthropozentrischen Bahnen
alttestamentarischer Prägung ab. Mit dem relativ neuen Ansatz
„mehr-als-menschlich“ wird den Forschungsfeldern animal-studies oder
human-animal-studies seit etwa 20 Jahren ein weiteres hinzugefügt und mit 39
Beispielen im Buch
Von Fliegenfängern und Katzenklappen präsentiert. Dabei
geht es insbesondere um die Abkehr vom anthropozentrischen Weltbild und ein
radikaleres Verständnis vom Stellenwert des Menschen in der belebten und
unbelebten Natur.