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Montag, 9. März 2026

LUCHS

Schattenwesen und Lichtgestalt

Ein in mehrfachem Sinne wirklich schönes Buch hat der oekom-verlag zusammen mit dem Fotografen und Textautor Berndt Fischer und dem Luchs-Experten Marco Heurich zum bei uns gerade wieder heimisch gewordenen Luchs herausgebracht. Dabei hat sich Fischer gewissermaßen ins „Wohnzimmer“ der faszinierenden wilden Katze begeben, in die Welt zwischen Licht und Schatten.

Samstag, 10. Januar 2026

Sieben Tiere schlagen zurück

Wenn Mensch und Natur sich in die Quere kommen

Sieben Tiere, sieben Geschichten, sieben Begegnungen, mal skurril, mal melancholisch, mal humorvoll, immer aber nachdenklich stimmend und persönlich. Die Reise des niederländischen Journalisten Frank Westermann auf den Spuren des Polarreisenden Willem Barents‘ (16. Jh.) verbindet in Form einer literarischen Reportage persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse mit niederländischer Seefahrtsgeschichte, tierlichen Schicksalen und menschlicher Hybris.

Dienstag, 16. September 2025

Sharkpedia

Die erstaunliche Welt der Haie

Im Vergleich zu anderen Tierklassen versammeln sich unter dem Begriff Hai mit 541 relativ wenig bekannte Arten. Zählt man noch die anderen Knorpelfische wie Rochen und Seekatzen hinzu, kommen wir auf rund 1250 Arten. Demgegenüber schlagen die Knochenfische mit mehr als 38.000 noch heute lebenden Arten zu Buche. Doch die Haie und ihre knorpeligen Verwandten üben inzwischen eine besondere Faszination auf uns Menschen aus, nicht zuletzt sicherlich auch deshalb, weil wir über viele von ihnen nur sehr wenig wissen, über manche gar nichts.

Sonntag, 27. Oktober 2024

Im Namen der Tiere

Wie eine NGO große Teile Afrikas beherrscht

Drei Jahre lang hat der niederländische Journalist Olivier van Beemen recherchiert, um hinter die Machenschaften der Nicht-Regierungs-Organisation „African Parks“ zu kommen. Die verwaltet immerhin 22 Naturparks in Afrika und kann sich umfangreicher Spenden und Zuwendungen von Milliardären und westlichen Regierungen rühmen. Auch wenn die NGO immer wieder ihre Transparente Informationspolitik und herausragenden Erfolge beim Schutz von Natur und bedrohten Arten feiert, bereits das wirtschaftliche Konzept gibt zu kritischen Fragen Anlass.

Dienstag, 9. Juli 2024

Leserunde zu Tierliche Migranten - Bewerbungsphase



Nun habe ich es auch einmal gewagt: Ich veranstalte zu meinem Buch „Tierliche Migranten“ eine Leserunde und hier könnt ihr euch zur Teilnahme anmelden. In Reihenfolge der Anmeldung stelle ich 5 kostenlose Printexemplare zur Verfügung.
Als Wagnis bezeichne ich es deshalb, weil es wohl etwas ungewöhnlich ist, ausgerechnet ein Sachbuch zum Thema menschengemachtes Artensterben in eine Leserunde zu werfen, zumal die Diskussion, die sich aus der Lektüre ergibt (ich als Autor stehe dabei ja persönlich als Diskussionspartner zur Verfügung) schon besondere Anforderungen der Bewertung und Auseinandersetzung mit Inhalt und Gestaltung etc. an alle Beteiligten stellt.
Doch ich verspreche allen Teilnehmern eine spannende, unterhaltsame, jedoch auch verstörende Reise in die Südsee. Die beginnt bei der der erdgeschichtlichen Entstehung der Südsee, ihrer Kontinente und Inselwelt führt zur ersten Besiedlung der heutigen Kontinente und Inseln des Pazifik durch den Menschen und schließlich zum inhaltlichen Schwerpunkt des Buches: Die für Flora, Fauna und nicht zuletzt Klima folgenschwere "Entdeckung" und Eroberung des pazifischen Raumes durch die Europäer. Auf jeden Fall für mich ein spannendes Experiment, an dem teilzuhaben, ich euch ganz herzlich einlade.
Hier geht es zu meiner Leserunde „Eine Forschungsreise in die Südsee“

Mittwoch, 8. Mai 2024

Der Schutz unserer Meere

Gefährdungen, Chancen und Rechtslage eines einzigartigen Ökosystems

Wohl kaum ein Lebensraum auf der Welt ist (dem homo sapiens) noch so unbekannt, wie das Meer. Das liegt vor allem daran, dass das Meer zwar natürlicher Lebensraum für unzählige Organismen und Spezies, nicht aber des Menschen ist. Gleichwohl stellt das Meer eine zentrale ökologische Lebensgrundlage des Menschen und der anderen erdgebundenen Organismen dar. Doch mit Beginn des industriellen Zeitalters wurde diese fremde Welt zum Gegenstand ungebremster wirtschaftlicher Begierden. Und während die Zusammenhänge zwischen Raubbau an der Natur, Artensterben und Klimawandel an Land zumindest so weit erforscht sind, dass man der verheerenden Entwicklung bei entsprechendem politischem Willen mit nationalen und internationalen Schutzmaßnahmen und -programmen noch einigermaßen entgegensteuern könnte, stellt das Meer eine völlig andere Herausforderung dar, auf die die terrestrischen Programme und Regelwerke nur bedingt anwendbar sind.

Donnerstag, 11. April 2024

Weg mit der industriellen Landwirtschaft

Globale Studie: Diversifizierte Landwirtschaft stärkt Ernährungssicherheit und biologische Vielfalt

Nachhaltige Rinderhaltung in Meta, Kolumbien. Im Rahmen nachhaltigerRinderhaltungspraktiken wird die Milchproduktion gesteigert.
Quelle: Edilson Ortiz Arango




Pressemitteilung der Universität Göttingen vom 05.04.2024
Mischung von Viehhaltung und Ackerbau, Integration von Blühstreifen und Bäumen, Wasser- und Bodenschutz und vieles mehr: Eine umfangreiche globale Studie unter der Leitung der Universitäten Kopenhagen und Hohenheim und mit Beteiligung der Universität Göttingen hat die Auswirkungen einer diversifizierten Landwirtschaft untersucht. Das Ergebnis ist eindeutig: Die positiven Effekte auf Menschen und die Umwelt nehmen mit jeder Maßnahme zu, während negative Auswirkungen kaum zu finden sind. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der Fachzeitschrift Science.

Mittwoch, 13. März 2024

IndustrieInsekten - In einem unbekannten Land

Ausstellung im LWL-Museum Textilwerk Bocholt vom 17.3. - 3.11.2024

Am Ufer der Aa in Bocholt entdeckte Naturfotograf Klaus Rieboldt die Larvenhaut einer blaugrünen Mosaikjunger. Die Aufnahme mit dem Spinnereigebäude im Hintergrund ist das Titelmotiv der Ausstellung "IndustrieInsekten" im Textilwerk, die am Sonntag eröffnet.
Foto: LWL / Klaus Rieboldt
  
 

Presseinformation lwl. Schillernde Farben, fremdartige Gestalten, erstaunliche Fähigkeiten: Insekten sind faszinierend. Weltweit gibt es über eine Million bekannte Arten. Doch die Bestände schwinden. In Deutschland steht von 33.000 Arten inzwischen jede zweite auf der "Roten Liste". Die Fotografin Ute Matzkows und der Fotograf Klaus Rieboldt haben Insekten auf den Arealen der acht LWL-Museen für Industriekultur aufgespürt.

Samstag, 2. März 2024

Elefanten, Giraffen & Co fördern vielfältige Ökosysteme

Forschungsteam zeigt mit Meta-Analyse enorme ökologische Bedeutung großer Pflanzenfresser

Spießböcke
Quelle: Andrew J. Abraham
(Pressemitteilung der Universität Göttingen vom 28. Februar 2024) Elefanten in Europa, Riesen-Wombats in Australien und Bodenfaultiere in Südamerika – solche großen Pflanzenfresser prägten viele Millionen Jahre lang die Ökosysteme an Land. Viele starben aus, als der Mensch sich global ausbreitete. Welche dramatischen Folgen das für die Ökosysteme hatte, ist nicht vollständig geklärt. Im Vergleich zu früher sind große Pflanzenfresser selten geworden. Heute sind die Arten mit weniger Individuen vertreten und viele sind vom Aussterben bedroht. Dabei beeinflussen wildlebende große Pflanzenfresser die Ökosysteme weiterhin in vielerlei Hinsicht von den Böden über die Pflanzen und kleineren Tiere bis zur strukturellen Vielfalt der Landschaft. Das zeigt ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden der Universitäten Göttingen und Aarhus (Dänemark) mit einer Meta-Analyse über sechs Kontinente hinweg. Sie kommen zu dem Schluss, dass Schutz- und Wiederherstellungsmaßnahmen große Pflanzenfresser einbeziehen sollten – auch, um Ökosysteme widerstandsfähiger gegen den Klimawandel zu machen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Ecology & Evolution veröffentlicht.

Samstag, 20. Januar 2024

Mehr als nur ein Schiff


Meine Steve Irvin

Es war der 29. Juli 2018, als ich ihn entdeckte. Der Modellbaubogen aus dem Hamburger Modellbaubogenverlag (HMV) lag einigermaßen versteckt unter dem "Kram" eines Flohmarktstandes. Als begeisterter (dilettierender) Gelegenheits-Schiffsmodellbauer hatte ich ihn sofort erspäht, ergriffen und angesichts des wirklich günstigen Preises sofort erstanden. Vielleicht hätte ich es gar nicht getan, wenn es nicht für einen guten Zweck gewesen wäre. Denn ich hätte nicht damit gerechnet, irgendwann einmal genug Zeit (und auch Platz) zu finden, um mich dem Bau dieses legendären Schiffes aus der Sea Shepherd-Flotte zu widmen.

Montag, 22. Mai 2023

Zum Internationalen Tag zur Erhaltung der Artenvielfalt 2023

 Nachhaltige Gedanken

Zum 25sten Mal jährt sich heute der von der UNO eingeführte Tag der Artenvielfalt. Die Ziele der Konvention sind die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile sowie die ausgewogene und gerechte Aufteilung der sich aus der Nutzung der genetischen Ressourcen ergebenden Vorteile. Zu diesem Zweck wurden im Rahmen der "Agenda 2030" 17 Ziele formuliert.

Seit 2021 haben wir nun die von der UNO ausgerufene Dekade "Biologische Vielfalt" offiziell hinter uns und befinden uns seitdem in der UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen, zu dem u.a. das Ziel 14

"Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne nachhaltiger Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen" und Ziel 15. "Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen."

Sonntag, 7. Mai 2023

Nomaden der Ozeane

Das Geheimnis der Meeresschildkröten

Ob die Meeresschildkröten ein spezielles Geheimnis haben, sei einmal dahingestellt. Aber dass sich ausgerechnet die wechselwarmen Reptilien neben den warmblütigen Lungenatmern so an das nasse Element angepasst haben, dass sie ohne das Meer nicht selbständig existieren können, ist schon ein erstaunliches Phänomen der Evolution. Ebenso erstaunlich, wie die Fähigkeiten, mit denen die Natur diese Tiere für die spezifischen Herausforderungen ihres Lebensraumes ausgestattet hat.

Sonntag, 16. April 2023

Wal macht Wetter

Warum biologische Vielfalt unser Klima rettet

Klimawandel, Artensterben, Kollaps der Ökosysteme, Migration, alles ist miteinander verwoben und die bedrohlichen Aspekte dieser Naturphänomene haben ihre Ursache im menschlichen Verhalten und Denken. Dabei wäre die Lösung unserer inzwischen existenziellen Probleme recht einfach. Denn das, was wir um des Wachstums, des Profits und des Konsums Willen zerstören, ist eigentlich unsere Lebensversicherung: Die Natur.

In ihrem Buch „Wal macht Wetter“ erklären die Autorinnen die großartigen „Ökosystemleistungen“, die uns die Natur kostenlos zur Verfügung stellt, wenn wir sie denn lassen.

Samstag, 25. März 2023

Ein heißes Trio

Das limitierte Sondereditionen-Paket zum Artenschutz

Die erste Auflage von „Pixies wilde Freunde“ ist esrchienen. Es ist mein drittes Buch zum Thema Kulturgeschichte des menschengemachten Artensterbens. Bei dem 2019 erschienenen „Rotbarts wilde Verwandte“ steht die Familie der wilden Katzen im Mittelpunkt, das 2022 erschienene „Tierliche Migranten“ hat die Tierwelt/Natur der pazifischen und indonesischen Region zum Thema. Und mit „Pixies wilde Freunde“ folgen wir den Spuren James Cooks auf seiner ersten Reise in die Südsee. Diese drei Bücher ergänzen sich in hervorragender Weise hinsichtlich der beschriebenen Tierarten, der historischen Epochen und der Zielgruppen. Und so können nun alle drei Bücher im Shop der Schiffskatzentaverne als limitiertes Sondereditionen-Paket zu einem besonders günstigen Preis bestellt werden. Sowohl die Portoersparnis als auch -wie bei allen speziellen Autorenbüchern- der größte Teil des Überschusses gehen als Spende an die von uns unterstützten Artenschutzorganisationen.

Übrigens, ein geniales Ostergeschenk für Klima-, Tier- und Artenschutzbewegte und solche, die es werden wollen oder sollten.

 

Sonntag, 12. Februar 2023

Schiffskater Pixies wilde Freunde

ein Artenschutzbuch vom Schiffskatzenmaler Jonathan Petry und Buchautor Wolfgang Schwerdt

Als Schiffskater Pixie mit James Cook um die Welt segelte, war das von den Menschen verursachte weltweite Artensterben bereits in vollem Gange. Auch James Cook und seine forschenden Begleiter hatten ihren Anteil daran und selbst Pixies reale Artgenossen haben bei ihrer Besiedlung fremder Welten dafür gesorgt, dass es viele Tiere, die damals gerade erst von Europäern entdeckt worden waren, heute nicht mehr gibt. 104 Seiten unterhaltsame und informative Entdeckungsreise für Jung und Alt in ein Thema, das uns alle betrifft.

Nur erhältlich im Ko-fi-shop der Schiffskatzentaverne https://ko-fi.com/schiffskatzentaverne/shop

Und weil es so schön ist, gibt es zu jedem natürlich vom Autor handsignierten Buch die Klappkarte mit dem legendären Käpt’ns Dream – Fleisch-Käse-Minze-Pie-Rezept dazu.

Wer das Buch, das voraussichtlich im März erscheinen wird, bereits jetzt (bis einschließlich zum 25.02.2023) bestellt, nimmt automatisch an der Verlosung einer (selbstverständlich ebenfalls handsignierten) Fotoleinwand mit dem Motiv seiner Wahl aus der entsprechenden Schiffskatzentaverne-Galerie teil.

Und nicht zuletzt gehen pro Buch mindestens 4,00 € aus den Tantiemen der Autoren als Spende an eine der drei Unterstützten Artenschutzorganisationen.


Freitag, 13. Januar 2023

Das neue besondere Autorenbuch - Schiffskater Pixies wilde Freunde

Buchvorstellung und Verlosungsaktion

Im August 1768 startete Schiffskater Pixie mit James Cook auf seine Forschungsreise in die Südsee. In den folgenden drei Jahren sollte der Bordvierbeiner zahlreiche wilde Zeitgenossen kennenlernen, die inzwischen längst vom Aussterben bedroht sind. Diesem Thema widmet sich das neue besondere Autorenbuch, das gerade in Kooperation mit Schiffskatzenmaler Jonathan Petry entsteht. Insofern ist das Buch in mehrfacher Hinsicht etwas Besonderes. Lesen Sie weiter auf der Autorenseite

Freitag, 30. Dezember 2022

Von schrumpfenden Tintenfischen und windfesten Eidechsen

Faszinierende Antworten der Natur auf die Klimakrise 

„Wenn Heuschrecken, Hummeln und Schmetterlinge in der Lage sind, ihr Verhalten zu ändern, dann wir doch sicherlich auch.“ Mit diesem hoffnungsvollen Satz am Ende seines Vorworts, bringt der US-amerikanische Autor Thor Hanson seine Motivation zum Schreiben des Buches auf den Punkt. Tatsächlich sind die Anpassungs- und Veränderungsfähigkeiten vieler Lebensformen geradezu phänomenal und die Lektüre dieses Buches vermittelt einen Eindruck von der Komplexität und Widerstandsfähigkeit des Lebens, die es sich lohnt, mit dem Autor gemeinsam zu erleben.

Sonntag, 11. Dezember 2022

Die Weisheit der Füchse

Schlau, verspielt und fürsorglich – was wir von den gewitzten Überlebenskünstlern lernen können, so lautet der Untertitel des Buches der Autoren Dag Frommhold und Daniel Peller. Mit diesem Titel stapeln die ausgewiesenen Fuchsexperten zweifellos tief. Denn erfreulicherweise geht es in diesem Buch tatsächlich in erster Linie um den Fuchs, seine Eigenschaften, seine Individualität, Intelligenz, natürlich die Biologie, Sozialverhalten, Kultur und nicht zuletzt seine Kulturgeschichte. Die gelegentlich zwangsläufig etwas konstruiert wirkenden (weil einfach nicht übertragbaren) aber in diesen Ludwig-Büchern offensichtlich obligatorischen „Lehrweisheiten“ fallen glücklicherweise kaum auf und lassen sich problemlos in Kauf nehmen, denn die Lektüre des Buches macht einfach Spaß und ist einfach spannend.

Federleicht

Das erstaunliche Leben der Spatzen

Dass Spatzen inzwischen zumindest regional vom Aussterben bedroht sind, hat sich unter Naturaffinen Menschen ja bereits herumgesprochen. Umso erfreulicher, dass sich das lärmende Vogelvolk beispielsweise in den Sträuchern unter unseren Fenstern außerordentlich wohl zu fühlen scheint. Klar, Spatzen sind Kulturfolger und damit dem Menschen und seinen Kuchenkrümeln sehr zugetan. Und doch wissen viele, selbst vogelaffine Menschen nicht allzu viel über den federleichten Gesellen, dessen Leben so spannende Details aufweist. In ihrem Buch „Federleicht“ versuchen die Journalistin Eva Goris und der Umwelt- und Naturschützer Claus-Peter Hutter dem/der LeserIn das erstaunliche Leben der Spatzen gemeinsam nahezubringen.

Dienstag, 8. November 2022

CITES-Artenschutzkonferenz berät in Panama über Schutz von 600 Arten

 Kontroverse Verhandlungen vom Elefanten bis zum Blauhai

Pressemitteilung Pro Wildlife*, 8. November 2022. Expert*innen fordern auf der bevorstehenden Tagung des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (engl. CITES*, 14.-25. November in Panama City) mehr Einsatz für den Schutz gefährdeter Arten. „Das weltweite Artensterben ist dramatisch und der zunehmende Handel mit Wildtieren ist ein großer Teil dieses Problems.  Wir erwarten auf der Weltartenschutzkonferenz insbesondere von der EU klare Entscheidungen gegen die weitere Plünderung bedrohter Arten“, sagt die Biologin Daniela Freyer, die für Pro Wildlife an den Verhandlungen teilnehmen wird. Für die Tagung liegen 52 Anträge zum Schutzstatus von knapp 600 Tier- und Pflanzenarten auf dem Tisch.

 

Wichtige Themen für die 19. CITES-Vertragsstaatenkonferenz: