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Mittwoch, 9. September 2026

Der Elefant, der sich sein Kopfkissen bastelte

Persönlichkeit und Intelligenz der Tiere

Die Erkenntnis, dass auch nichtmenschliche Tiere, insbesondere Säugetiere, Lebewesen mit Intelligenz, Lernfähigkeit, Charakter und Individualität sind, hat sich bei vielen Menschen schon herumgesprochen. Und wer mit einem geliebten Haustier zusammenlebt, der hat in der Regel ohnehin keinen Zweifel daran, welche intellektuellen und kommunikativen Fähigkeiten so ein nichtmenschliches Familienmitglied an den Tag legt. Doch solche erfahrungsbasierten Erkenntnisse wurden in der Wissenschaft lange Zeit ignoriert oder bestritten. Der Zoologe Walter A. Sontag beschreibt nun in seinem Buch nicht nur, wie sich die wissenschaftliche Erforschung des Tierverhaltens und -bewusstseins entwickelt hat und zu welchen erstaunlichen Ergebnissen die Forscher inzwischen gelangt sind.

Freitag, 10. Juli 2026

„Kult Katze!“

Große Sonderausstellung ab 10. Oktober im Übersee- Museum Bremen

Keyvisual der Ausstellung Kult Katze

Kaum ein Tier fasziniert die Menschheit seit Jahrtausenden so sehr wie die Katze. Verehrt und gefürchtet, mystifiziert und vermenschlicht, wild und zugleich vertraut: Ab dem 10. Oktober 2026 widmet das Übersee-Museum Bremen diesem außergewöhnlichen Tier die große Sonderausstellung „Kult Katze!“. Auf rund 800 Quadratmetern zeigt die Ausstellung bis zum 30. Mai 2027 etwa 300 Exponate aus Asien, Afrika und Amerikas aus vier Jahrtausenden.
Die Ausstellung beleuchtet die kulturgeschichtliche Bedeutung von Großkatzen wie Löwe, Tiger, Leopard und Jaguar ebenso wie die Rolle der Hauskatze als Haustier, Popikone und Internetstar. Zu sehen sind unter anderem Katzenmumien aus dem Alten Ägypten, Leopardenobjekte aus Westafrika, japanische Maneki Neko und moderne Katzen-Memes. „Kult Katze!“ zeigt die Katze zugleich als evolutionäre Meisterin und kulturelle Ikone.

Dienstag, 28. April 2026

Deutsches Schifffahrtsmuseum: Sonderausstellung 2026

Tiere an Bord – Wissen, Ware, Wunder

Aus der Pressemitteilung des DSM: Am 2. Juli 2026 eröffnet die neue Sonderausstellung „Tiere an Bord – Wissen, Ware, Wunder“. Sie erzählt die Geschichten bekannter Hunde, Katzen, Pinguine und Affen, die als Maskottchen Berühmtheit erlangten und unsterblich wurden, und blinden Passagieren wie Schiffsbohrmuscheln und Schwarzen Witwen, die für Schreckmomente sorgten. Übergreifend steht die Frage im Mittelpunkt, wie tierische Spezies mithilfe von Schiffen reisten und bis heute verbreitet werden. In den Monaten nach der Eröffnung folgt ein umfangreiches Programm für Familien und deren Vierbeiner.
Anknüpfend an die Reihe „Lange Nacht“, die bereits zweimal in Folge den Saisonabschluss bildete, lädt das Museum am 14. November ab 18 Uhr zur „Tierisch Langen Nacht“ ein, bei der neben Wissenschaftstalks zur Artenvielfalt auch eine Late Night Show-Einlage von Instant Impro auf dem Programm steht. Die Begrüßung und Einführung übernimmt Prof. Dr. Bernhard Misof vom Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels. Schon jetzt können sich Interessierte für die Veranstaltung anmelden unter veranstaltung@dsm.museum. Tickets kosten 10 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Meine LeserInnen werden sich kaum wundern, dass ich den Besuch dieser Ausstellung hier schon einmal empfehle, schließlich gibt es zwischen dem Ausstellungsthema und meinen Arbeitsschwerpunkten und Publikationen erhebliche Gemeinsamkeiten.

Mehr zur Ausstellung auf Kulturstrom: Pfoten, Federn, Fell










Montag, 23. März 2026

Guckst du oben

Es ist Frühling, die Vögel bereiten sich auf die Brut und Aufzucht des Nachwuchses vor, stecken ihre Reviere ab, werben um Partnerinnen, zwitschern bereits ab Sonnenaufgang vor sich hin, schimpfen mit ihren Nachbarn oder Konkurrenten und pöbeln selbstbewusst auch mal jene Passanten an, die sich ihrem Nest zu sehr nähern. Doch wer genau raubt da der arbeitenden Bevölkerung ihren verdienten Morgenschlaf, heitert mit fröhlichem Gesang die Stimmung so manchen Tierfreundes auf oder verblüfft den erdgebundenen Zweibeiner mit akrobatischen Flugshows und anderem mehr. Mit ihrem Buch Guckst Du oben machen es der Autor Holger Haag und die Illustratorin Ernestine Donnerberg taxonomisch noch einigermaßen unbedarften VogelfreundInnen nicht nur leicht die gefiederten Mitbewohner einzuordnen, sie liefern gewissermaßen ein Starterkit für ein weitergehendes Interesse an der Vogelwelt.

Montag, 9. März 2026

LUCHS

Schattenwesen und Lichtgestalt

Ein in mehrfachem Sinne wirklich schönes Buch hat der oekom-verlag zusammen mit dem Fotografen und Textautor Berndt Fischer und dem Luchs-Experten Marco Heurich zum bei uns gerade wieder heimisch gewordenen Luchs herausgebracht. Dabei hat sich Fischer gewissermaßen ins „Wohnzimmer“ der faszinierenden wilden Katze begeben, in die Welt zwischen Licht und Schatten.

Samstag, 10. Januar 2026

Sieben Tiere schlagen zurück

Wenn Mensch und Natur sich in die Quere kommen

Sieben Tiere, sieben Geschichten, sieben Begegnungen, mal skurril, mal melancholisch, mal humorvoll, immer aber nachdenklich stimmend und persönlich. Die Reise des niederländischen Journalisten Frank Westermann auf den Spuren des Polarreisenden Willem Barents‘ (16. Jh.) verbindet in Form einer literarischen Reportage persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse mit niederländischer Seefahrtsgeschichte, tierlichen Schicksalen und menschlicher Hybris.

Dienstag, 16. September 2025

Sharkpedia

Die erstaunliche Welt der Haie

Im Vergleich zu anderen Tierklassen versammeln sich unter dem Begriff Hai mit 541 relativ wenig bekannte Arten. Zählt man noch die anderen Knorpelfische wie Rochen und Seekatzen hinzu, kommen wir auf rund 1250 Arten. Demgegenüber schlagen die Knochenfische mit mehr als 38.000 noch heute lebenden Arten zu Buche. Doch die Haie und ihre knorpeligen Verwandten üben inzwischen eine besondere Faszination auf uns Menschen aus, nicht zuletzt sicherlich auch deshalb, weil wir über viele von ihnen nur sehr wenig wissen, über manche gar nichts.

Freitag, 16. Mai 2025

Wenn Fledermäuse wie Babys babbeln

Babbelndes Jungtier der großen Sackflügelfledermaus Saccopteryx bilineata im Tagesquartier, mit Mutter im Hintergrund (Bildnachweis: Michael Stifter; Lautäußerungsnachweis: Ahana A. Fernandez)


Pressemitteilung des Museums für Naturkunde Berlin vom 13.05.2025:
Als Baby sind wir auf unsere Umgebung und soziale Interkationen angewiesen, um sprechen zu lernen. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass auch bei Fledermausbabys der großen Sackflügelfledermaus Saccopteryx bilineata mütterliches Feedback wichtig ist, um Singen zu lernen. Ein Team von Wissenschaftlerinnen des Museums für Naturkunde Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin hat die vokale Entwicklung und das mütterliche Feedback an wilden Fledermäusen über mehrere Jahre untersucht. Diese Studie, die im Dschungel von Panama und Costa Rica durchgeführt wurde zeigt, welche Rolle soziale Faktoren beim vokalen Lernen von Säugetieren spielen.

Montag, 5. Mai 2025

Die verborgene Tierwelt unserer Städte

Marco Granata, Biologe und Naturautor aus dem norditalienischen Susatal, zieht für ein Jahr in die Stadt und entdeckt, nach ausgiebigem Fremdeln mit der Hektik, dem Lärm und dem Grau seiner neuen Lebensumgebung, die vielfältigen Ökosysteme und tierlichen Lebensräume inmitten der von Menschenhand geschaffenen Steinlandschaften. Schließlich ist er zum Forscher der Stadtökologie geworden und hat mit „Die verborgene Tierwelt unserer Städte“ einen städtischen Naturführer geschaffen.

Dienstag, 25. März 2025

Wer ruft da?

Fledermäuse lösen sensorische Konflikte und erkennen Täuschungsversuche

Saccopteryx bilineata (c) Michael Stifter


Pressemitteilung des Museums für Naturkunde Berlin:
Würden Sie jemandem helfen, der um Hilfe ruft, wenn diese Person unversehrt direkt vor Ihnen steht? Wahrscheinlich nicht – und Fledermäuse haben ähnliche Vorbehalte, wie eine neue Studie in Current Biology zeigt. Forschende vom Museum für Naturkunde Berlin und der Universität Neapel Federico II zeigen, dass Fledermäuse visuelle oder geruchliche Eindrücke mit akustischen Signalen abgleichen, um die Realität einer Situation einzuschätzen.

Sonntag, 2. Februar 2025

Fledermausrufe enthüllen individuelle Persönlichkeitsmerkmale

© Marco Tschapka_1
Pressemitteilung, : Forscherinnen des Museums für Naturkunde Berlin fanden heraus, dass soziale Lautäußerungen von Fledermäusen wichtige Hinweise auf ihre individuellen Persönlichkeitsmerkmale geben können. Die in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society B veröffentlichte Studie zeigt, dass bei der nektarfressenden Fledermaus Glossophaga soricina handleyi Proaktivität, Neugier und Mut eng mit der Häufigkeit sozialer Rufe verknüpft sind.

Dienstag, 12. November 2024

Koloniale Tiere?

Tierbilder im Kontext des Kolonialismus

Wer kennt sie nicht, die Big Five, die unsere Vorstellung von der spektakulären Tierwelt Afrikas prägen. Es sind vor allem Elefant, Nashorn, Kaffernbüffel, Löwe und Leopard, die uns in den Hochglanzprospekten der Reiseveranstalter oder neben anderen Spezies in Dokumentarfilmen über den „schwarzen“ Kontinent begegnen. Die Big Five sind aber weitaus mehr als lediglich große Tiere Afrikas, ihre Bilder reproduzieren in unseren Köpfen noch immer unbewusst ein unmenschliches Weltbild aus kolonialen Zeiten. Lesen Sie weiter auf GeschiMag

Montag, 28. Oktober 2024

Ameisen

Die geheimen Herrscherinnen der Welt

Die meisten Menschen unserer Breiten dürften Ameisen eher als Ungeziefer, als Störenfriede in Haus und Garten, denn als unglaublich faszinierende und ökologisch ungemein wichtige Spezies wahrnehmen. Und so dürfte die Tatsache, dass es weltweit rund 15.000 bekannte und vermutlich noch einmal so viel unbekannte Ameisenarten gibt, ebenso wenig bekannt sein, wie beispielsweise die Existenz fauler oder tauchender Ameisen. Die Evolutionsökologin und Ameisenforscherin Magdalena Sorger ist seit vielen Jahren ganz in die fantastische Welt der so unglaublich vielseitigen Insekten eingetaucht und versucht mit ihrem Buch auch bei den LeserInnen die Leidenschaft für die wuseligen und global allgegenwärtigen Sechsbeiner zu wecken.

Samstag, 2. März 2024

Elefanten, Giraffen & Co fördern vielfältige Ökosysteme

Forschungsteam zeigt mit Meta-Analyse enorme ökologische Bedeutung großer Pflanzenfresser

Spießböcke
Quelle: Andrew J. Abraham
(Pressemitteilung der Universität Göttingen vom 28. Februar 2024) Elefanten in Europa, Riesen-Wombats in Australien und Bodenfaultiere in Südamerika – solche großen Pflanzenfresser prägten viele Millionen Jahre lang die Ökosysteme an Land. Viele starben aus, als der Mensch sich global ausbreitete. Welche dramatischen Folgen das für die Ökosysteme hatte, ist nicht vollständig geklärt. Im Vergleich zu früher sind große Pflanzenfresser selten geworden. Heute sind die Arten mit weniger Individuen vertreten und viele sind vom Aussterben bedroht. Dabei beeinflussen wildlebende große Pflanzenfresser die Ökosysteme weiterhin in vielerlei Hinsicht von den Böden über die Pflanzen und kleineren Tiere bis zur strukturellen Vielfalt der Landschaft. Das zeigt ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden der Universitäten Göttingen und Aarhus (Dänemark) mit einer Meta-Analyse über sechs Kontinente hinweg. Sie kommen zu dem Schluss, dass Schutz- und Wiederherstellungsmaßnahmen große Pflanzenfresser einbeziehen sollten – auch, um Ökosysteme widerstandsfähiger gegen den Klimawandel zu machen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Ecology & Evolution veröffentlicht.

Donnerstag, 8. Juni 2023

Tooth and Claw

Top Predators oft he World

Wie bereits der Titel verrät, handelt es sich diesem Buch über die Beutegreifer, die an der Spitze der Nahrungskette stehen, um eine englischsprachige Publikation, von der ich mir wünsche, dass sie demnächst auch als deutschsprachige Lizenzausgabe erscheinen wird, um mehr Menschen auch hierzulande zu erreichen.

Sonntag, 7. Mai 2023

Nomaden der Ozeane

Das Geheimnis der Meeresschildkröten

Ob die Meeresschildkröten ein spezielles Geheimnis haben, sei einmal dahingestellt. Aber dass sich ausgerechnet die wechselwarmen Reptilien neben den warmblütigen Lungenatmern so an das nasse Element angepasst haben, dass sie ohne das Meer nicht selbständig existieren können, ist schon ein erstaunliches Phänomen der Evolution. Ebenso erstaunlich, wie die Fähigkeiten, mit denen die Natur diese Tiere für die spezifischen Herausforderungen ihres Lebensraumes ausgestattet hat.

Samstag, 1. April 2023

Strix Bubo

Die Geschichte eines Uhus

„In der fernen Tiefe der großen Fördenwälder, wo sich Licht- und Schattenbäume hoffnungslos verfilzen …“ So beginnt der dänische Schriftsteller Svend Fleuron (1874-1966) seine Geschichte von Strix Bubo, einem „Nachtraubvogel, einer der letzten seiner Art: ein großer, braungefiederter Uhu.“ Tatsächlich ist der Name Strix Bubo missverständlich, denn Strix ist eine Gattung der glattköpfigen Kauze während Bubo die Gattung der Uhus mit den markanten Federohren bezeichnet. Und so handelt es sich bei dem Protagonisten des dänischen Tierschriftstellers um ein Weibchen des Bubo bubo, der in früheren Zeiten (und auch bei Fleuron) mit Horneule bezeichnet wurde.

Samstag, 25. März 2023

Ein heißes Trio

Das limitierte Sondereditionen-Paket zum Artenschutz

Die erste Auflage von „Pixies wilde Freunde“ ist esrchienen. Es ist mein drittes Buch zum Thema Kulturgeschichte des menschengemachten Artensterbens. Bei dem 2019 erschienenen „Rotbarts wilde Verwandte“ steht die Familie der wilden Katzen im Mittelpunkt, das 2022 erschienene „Tierliche Migranten“ hat die Tierwelt/Natur der pazifischen und indonesischen Region zum Thema. Und mit „Pixies wilde Freunde“ folgen wir den Spuren James Cooks auf seiner ersten Reise in die Südsee. Diese drei Bücher ergänzen sich in hervorragender Weise hinsichtlich der beschriebenen Tierarten, der historischen Epochen und der Zielgruppen. Und so können nun alle drei Bücher im Shop der Schiffskatzentaverne als limitiertes Sondereditionen-Paket zu einem besonders günstigen Preis bestellt werden. Sowohl die Portoersparnis als auch -wie bei allen speziellen Autorenbüchern- der größte Teil des Überschusses gehen als Spende an die von uns unterstützten Artenschutzorganisationen.

Übrigens, ein geniales Ostergeschenk für Klima-, Tier- und Artenschutzbewegte und solche, die es werden wollen oder sollten.

 

Montag, 13. März 2023

Gerechtigkeit für Tiere

Unsere kollektive Verantwortung

Auf der Basis des in ihrem im Buch vorgestellten Fähigkeitenansatzes möchte die amerikanische Geisteswissenschaftlerin Martha Nussbaum eine philosophische Theorie vorlegen, „die auf einer sachgemäßen Sichtweise des Lebens der Tiere beruht und den Recht kompetente Empfehlungen gibt.“ Hintergrund dieses Vorhabens ist die Tatsache, dass heute kein nichtmenschliches Tier mehr der menschlichen Herrschaft entkommt und der Mensch damit die moralische Verpflichtung und kollektive Verantwortung zum Schutz der Tiere hat. Nussbaums Anspruch ist dabei durchaus ambitioniert, denn es geht ihr darum, einen universellen Ansatz für die Position des Menschen gegenüber den nichtmenschlichen Tieren zu entwickeln.

Sonntag, 12. Februar 2023

Schiffskater Pixies wilde Freunde

ein Artenschutzbuch vom Schiffskatzenmaler Jonathan Petry und Buchautor Wolfgang Schwerdt

Als Schiffskater Pixie mit James Cook um die Welt segelte, war das von den Menschen verursachte weltweite Artensterben bereits in vollem Gange. Auch James Cook und seine forschenden Begleiter hatten ihren Anteil daran und selbst Pixies reale Artgenossen haben bei ihrer Besiedlung fremder Welten dafür gesorgt, dass es viele Tiere, die damals gerade erst von Europäern entdeckt worden waren, heute nicht mehr gibt. 104 Seiten unterhaltsame und informative Entdeckungsreise für Jung und Alt in ein Thema, das uns alle betrifft.

Nur erhältlich im Ko-fi-shop der Schiffskatzentaverne https://ko-fi.com/schiffskatzentaverne/shop

Und weil es so schön ist, gibt es zu jedem natürlich vom Autor handsignierten Buch die Klappkarte mit dem legendären Käpt’ns Dream – Fleisch-Käse-Minze-Pie-Rezept dazu.

Wer das Buch, das voraussichtlich im März erscheinen wird, bereits jetzt (bis einschließlich zum 25.02.2023) bestellt, nimmt automatisch an der Verlosung einer (selbstverständlich ebenfalls handsignierten) Fotoleinwand mit dem Motiv seiner Wahl aus der entsprechenden Schiffskatzentaverne-Galerie teil.

Und nicht zuletzt gehen pro Buch mindestens 4,00 € aus den Tantiemen der Autoren als Spende an eine der drei Unterstützten Artenschutzorganisationen.