Mittwoch, 20. Januar 2016

Auf den Spuren der grimmschen Samtpfoten

Brüder Grimms Katzen - Inhalt und Leseprobe

Mit Brüder Grimms Katzen führt der Autor des kleinen aber feinen Büchleins auf die Spur der Samtpfoten in Märchen, Sagen und Fabeln der hessischen Märchensammler und ihrer Freunde. Dem Leser begegnen in moderner Form wiedergegeben nicht nur der gestiefelte Kater, die Katzen der Frau Holle oder die Staatskatz und Staatsratz aus Clemens Brentanos Rheinmärchen. Mit der Katzenfrau vom Hellkopfsee, der Schlosskatze zu Berlepsch, der Brückenkatze von Witzenhausen der Geschichte von Dornröschens Katze und vielen mehr, fügt der Autor der grimmschen Sammlung auch noch eigene sehr originelle Märchen, Sagen und Fabeln hinzu. Dabei darf der Leser auch gleich noch die märchen- und Sagenhaften Orte der nordhessischen Grimmheimat kennenlernen. Beispielhaft seien hier nur die Löwenburg, Schloss Berlepsch, die Burgen der Riesinnen Saba, Brama und Trendula und die Totenkirche von Abterode genannt.
Mit über 50 modernen und historischen Illustrationen.

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Alte Katzen



Mit dem Titel Alte Katzen, vergessliche Königinnen und taube Helden hat die Filmemacherin und Fotografin Meike Birck ein ungewöhnliches Buch publiziert. 31 Katzenbiografien vermitteln dem Leser ein Gefühl für die Lebensphase der Samtpfoten, in denen sie und ihre zweibeinigen Bezugspersonen wohl am tiefsten miteinander verbunden sind.

Dienstag, 29. Dezember 2015

Das literarische Katzenbuch



Honoré de Balzac, E.T.A. Hoffmann, Elke Heidenreich und viele andere bekannte Literaten sind in Das literarische Katzenbuch mit Katzengeschichten, Märchen, Fabeln und Sagen vertreten. Viele davon sind sowohl dem Literatur- als auch dem Katzeninteressierten aus anderen Anthologien bekannt. Weniger häufig stößt der katzenaffine Leser in den einschlägigen Anthologien auf Autoren wie Robert Musil, Haruki Murakami oder Brigitte Kronauer. Sandra Schubert hat mit ihrem literarischen Katzenbuch keineswegs ein alternativloses Muss für Katzenfreunde geschaffen, ihre spezielle Auswahl und Zusammenstellung ist aber dennoch einen Blick ins Buch wert.

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Uni Göttingen: Weniger Luchse in Nordhessen als angenommen

Ein Hessenluchs am Meißner,
aufgenommen im November 2015.
Foto: Gerhard Schuster
Presseinfo Uni Göttingen (pug). 
Seit einem Jahr erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen in Nordhessen eine kleine Teilpopulation des Eurasischen Luchses. Dazu haben sie in einem etwa 610 Quadratkilometer großen Areal südöstlich von Kassel an insgesamt 20 Standorten automatische Kameras, sogenannte Fotofallen, aufgestellt. 96 Aufnahmen von Luchsen sind den Forschern seither gelungen. Das zunächst für ein Jahr finanzierte Projekt wird nun mit 25.000 Euro von der Heinz Sielmann Stiftung weiter gefördert und kann dadurch in den kommenden drei Jahren fortgesetzt werden.