Freitag, 26. Dezember 2014

Grüße und Tipps zum Jahreswechsel

Liebe LeserInnen, liebe KatzenfreundInnen, liebes Personal



Wahrscheinlich freut Ihr Euch schon drauf. Auf den Jahreswechsel mit jeder Menge Knallerei, Feuerwerk und lauter Musik. Euren Spaß sollt Ihr auch haben, jedenfalls solange Ihr nicht Eure Pflichten uns gegenüber vernachlässigt!

Denn für uns Katzen ist die Silvesterknallerei eine echte Qual. Die Knallerei macht uns meist nicht nur Angst, sie tut auch weh, denn wir Katzen haben ein sehr viel empfindlicheres Gehör als Ihr Menschen.
Sorgt also dafür, dass Eure Fellnasen eine möglichst geräuscharme, ruhige Rückzugsmöglichkeit haben und das nicht erst zum Jahreswechsel selbst. Schließlich gibt es genug Menschen, die schon Tage vorher sinnlos in der Gegend herumballern. Und außerdem müssen wir uns ja an unseren schallsicheren Schutzbunker erst gewöhnen.
Ich wünsche allen Vierbeinern
eine geruhsame Silvesternacht
Und noch eines: Wenn wir so richtig panisch, verängstigt und von Krach und Unruhe gepeinigt sind, brachen wir nicht auch noch Eure Behuddelei, sondern einfach unsere Ruhe.
Am besten natürlich Ihr lasst das Knallen ganz und spendet das eingesparte Geld für unsere Kumpels in Not. Und ein paar besondere Jahreswechsel-Leckereien für uns,  Eure pelzigen Lieblinge, sollten natürlich auch noch drin sein

Wie? was? Ihr meint, wir sind ganz schön anspruchsvoll und eigensinnig?
Also, habt Spaß,
aber denkt auch an uns.
Das ist natürlich Unsinn - jedenfalls was den Jahreswechsel betrifft. Da sind von Eurem Menschenlärm so ziemlich alle Tiere betroffen. Hunde, Pferde, na eben auch die etwas anderen Vierbeiner, auch für die bedeutet Euer lautstarkes Jahresendvergnügen Stress pur.



Mit besten Grüßen,
Euer Benno der Schwarzbär


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Sonntag, 9. November 2014

Neuerscheinungen: Ein (frohes) Fest für Katzenfreunde

Seit Oktober 2014 endlich wieder zu haben.
Vollständig überarbeitet und ergänzt.


Ein Kater, zwei Bücher und jede Menge Katzenpower

Es geht erst einmal um Egon, jenen Kater, der sich gewisse Probleme mit seiner Dosenöffnerin und seinem ungewollten felinen Mitbewohner Max von der Seele geschrieben und als "Tagebuch eines frustrierten Katers" im Jahre 2007 von Anna Janas hat veröffentlichen lassen (Ein ausführliches Interview mit Egons Biografin gibt es hier). Das Buch, das Katzen-Kultur damals rezensiert hatte, war leider viele Jahre nicht mehr zu bekommen.
Inzwischen ist viel geschehen: Max und Egon wurden Freunde und beide wurden für Katzen-Kultur von der Journalistenkatze Sally interviewed (siehe "Interview mit einem Kater -Egon"  und "Interview mit einem Kater 3 - Max")

Egon alias Egon der Rote
als Mitwirkender in der
Rotbartsaga von
Wolfgang Schwerdt


Am 01.12.2013 ist der coole Norwegerkater über die Regenbogenbrücke gegangen, nicht ohne sich zuvor einen besonderen Platz als Egon der Rote in der Rotbartsaga-Musterrolle und in den Herzen unzähliger Fans gesichert zu haben. In der Mannschaftsliste des legendären Schiffskaters Rotbart aus dem 17. Jahrhundert, dessen erstes Buch ebenfalls im Oktober 2014 erschienen ist, haben sich auch Max als Kombüsenkater Roi de Merguez und die Reporterkatze Sally als verhuschte Klabauermiez Molly oder der Chef der Schwarzbärflotte Benno alias Großtazte eingetragen.

Keine Frage, Es wurde höchste Zeit für die überarbeitete Neuauflage von Egons Tagebuch. Viele der Fans des weisen und sensiblen Katers können nun wieder nachverfolgen, wie Max und Egon am Ende doch zu Freunden wurden. Und durch die neu hinzugefügten Vorbemerkungen werden auch Egons Schreibkraft Anna Janas und sein Frauchen ein wenig sichtbarer. Auch ohne Buch lebt Egon der Kater in den Herzen seiner Freunde und als guter Geist auf Facebook weiter. Mit dem Buch allerdings lebt es sich als Egonfan deutlich besser. Die Neuerscheinung des Tagebuches eines frustrierten Katers bietet nicht nur die Möglichkeit, verliehene und nie zurückerhaltene Exemplare endlich wiederzubeschaffen, sondern ist - nicht nur zu Weihnachten - auch ein schönes Geschenk für Freunde, Bekannte und Familie.

Anna Janas: Tagebuch eines frustrierten Katers. Books on Demand 2014. Taschenbuch 144 Seiten.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Neuerscheinung: Rotbartsaga, das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon

Es ist endlich da, das Buch über den legendären Schiffskater Rotbart, der sich im 17. Jahrhundert auf allen Meeren der Welt herumtrieb. Es ist das Buch, das auch beschreibt, wie der Autor die faszinierende Geschichte Rotbarts und seines Kapitäns überhaupt entdeckte und es ist das Buch, das dem Leser zeigt, was ihn in den geplanten fünf weiteren Bänden der Rotbartsaga erwartet.
Und hier kann es bestellt werden (und einen Blick ins Innenleben gibts dort natürlich auch)

Jede Menge Infos über das Buchprojekt gibt es auf dem Rotbartsaga-Projektblog

Sonntag, 17. August 2014

Aktion Rotbartsagaa: The Food for Seafaring Cats Company

Poster zu gewinnen

CaptnCatsPoster1SXSpezielles Katzenfutter für die Stubentiger gibt es nicht erst seit 1962, als Whiskas mit dem bekannten Dosenfutter und dem einprägsamen Werbespruch auf den Markt gekommen ist. Bereits im 19. Jahrhundert zogen sogenannte Katzenfleisch-Männer durch London und verkauften den Bürgern, die es sich leisten konnten, vor allem kleingeschittenes Pferdefleisch - zur Darreichung für die felinen Haustiere auf Holzspieße gesteckt (wie die Gartenlaube 1863 berichtet): Hier gehts weiter

Freitag, 27. Juni 2014

Schiffskatzen auf Großer Fahrt

Die Rotbartsaga: ein Literatur- und Kunstprojekt

30 vierbeinige Kollegen des legendären Schiffskaters Rotbart, der in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts die Weltmeere befuhr, hat der Autor der Rotbartsaga, Wolfgang Schwerdt, portraitiert. Die Schiffsfelinen und Bordhunde werden jeweils von Kartouchen aus dem 17./18. Jahrhundert umrahmt, die jeweils zeitgenössischen Welt- und Seekarten entnommen wurden. Im Hintergrund sind jeweils zu den individuellen Geschichten passende Ausschnitte aus Gemälden des 17./18. Jahrhunderts zu sehen. Alles (einschließlich der jeweiligen Hunde/Katzen-Fotovorlagen) digital bearbeitet, verfremdet und montiert.

Die Portraitreihe ist im Rahmen des Buchprojektes Rotbartsaga entstanden. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier. Die vollständige Portraitreihe, die sowohl als Postkarten als auch als Poster erhältlich sind, finden Sie in der Rotbartsaga-Schatzkiste unter Fotos/Poster Klabautermiez und mehr

Mittwoch, 12. Februar 2014

Mit Rotbart um die Welt

Neues vom Herrn der Seekiste, Jack Kater

RotKistSXLiebe Katzengemeinde, schon einmal daran gedacht, bei Rotbarts Abenteuern fellnah dabei zu sein, mit dem legendären Schiffskater durch die Katzenspelunken zu ziehen, mit Henry das Piratenkaterleben kennenzulernen oder, oder, oder?

Das ist tatsächlich möglich, dank Jonny, dem Schiffskatzenmaler. Der hat sich nämlich bereit erklärt, euch in die Illustrationen zum neuen Buch „Rotbartsaga“ hineinzumalen. Um das Ticket und ein paar andere Formalitäten für die Reise in eure schiffskätzische Vergangenheit müssen sich allerdings eure Dosis kümmern. Aber das lohnt sich dann auch. Denn das Dankeschön für Dosis finanzielle Unterstützung des Projektes ist ein echter Hammer.
:-) Und das ist für die Dosis, hier klicken und Ticket bestellen! :-)

Donnerstag, 30. Januar 2014

Jonathan Petry der Schiffskatzenmaler

Interview mit einem besonderen Katzenmenschen

Jonathan mit seiner Muckerl,
einer echten Maneki Neko
© J. Petry
Es war sicherlich (k)ein Zufall, dass Jonathan Petry, der Schiffskatzenmaler und ich, der Buchautor, uns vor kurzem virtuell begegnet sind. Ich habe mich in den letzten Jahren literarisch immer mehr den seefahrenden Katzen zugewandt und Jonathan bannt ebenfalls seit Jahren die pelzigen Seeleute mit Pinsel und Farbe auf Papier und zwar auf eine Weise, die mich vom ersten Blick an fasziniert hat. Es war eigentlich nur ein kurzer, beinahe schüchterner Hinweis auf sein eigenes Buchprojekt in einem Blog-Kommentar, der sich auf meine Bücher zum Thema Schiffskatzen bezog und der meine Neugier geweckt hatte. Und als ich mir die Seite des Kommentators anschaute, da wusste ich, mein legendärer Schiffskater Rotbart ist nicht allein. Und weil auf seiner Homepage kaum etwas über den Schiffskatzenmaler selbst zu erfahren ist, habe ich ihn für Katzen-Kultur um ein Interview gebeten.