Mittwoch, 12. Juli 2017

Katzenblut

Beim nächsten Wirf, da bist du tot!

Die junge Polizistin Katharina erbt von ihrer ermordeten Tante ein riesiges Anwesen samt dazugehöriger Horde Samtpfoten. Jede Menge Geld gibt’s auch noch dazu und so steht dem Beginn eines neuen Lebens nichts im Wege. Natürlich muss zunächst einmal der Mord an der Tante aufgeklärt werden, Katzenchef Floyd trägt einen erheblichen Teil dazu bei. Auch übrigens zur Aufklärung des anderen Mordes, der irgendwie mit dem Züchermilieu zu tun zu haben scheint.

Sonntag, 18. Juni 2017

Designerpets

Ich habe gerade auf "Animal Planet" eine Rassekatzenvorstellung gesehen, also die Beschreibung besonders ausgefallener Hauskatzenzüchtungen (amerikanischer Beitrag). Statt einer ermüdenden und unergiebigen Diskussion um das Thema Haustierzucht hier mal der Anfang einer sehr persönlich geprägten Kurzgeschichte, die ich vor vielen Jahren geschrieben und 2012 in meinem Katzengeschichten-Büchlein "Mit Katzenaugen" publiziert habe.

Brobble

Auf den ersten Blick sah sie aus, wie eine Katze. Genauer gesagt, wie eine stinknormale, rotgetigerte Hauskatze. Aber Brobble war etwas Besonderes. Sah man nämlich genauer hin, konnte man den großen Nagezahn erkennen, den Brobble gelegentlich entbIößte, wenn die Langeweile in ihrem kleinen Käfig sie wieder einmal gähnen ließ. Dann konnte man auch sehen, dass Brobble sonst keine Zähne hatte. Auch die Pfoten hätten eher von einem Hund stammen können und die Ohren, ja die Ohren waren durchaus ein wenig zu groß geraten. Nur ein wenig, so dass es anfangs gar nicht auffiel. Früher, als auch die anderen Käfige des kalten, gekachelten Labors noch gefüllt waren, da hatte Brobble sich oft mit ihren Leidensgenossen unterhalten. Da saßen Karnickel, Katzenfutter fressend - denn sie hatten das Gebiss mitbekommen, das eigentlich Brobble haben müsste. Da drängten sich Hunde, Meerschweinchen und Nasenbären hinter den trennenden Gittern, alle auf den zweiten Blick irgendwie anders, als normale Hunde, Meerschweinchen oder Nasenbären.

Mittwoch, 24. Mai 2017

Der Nebelparder: Asiens schützbedürftige flüchtige Baumakrobaten

Beitrag vom 11 Mai 2017, gefunden auf Mongabay.com. Von Linda Lombardi, Übersetzt von Regina Brodmann

„Werden wir über unser Wissen zu Asiens Nebelparder befragt, wären viele von uns sicherlich ahnungslos. Fragen wir aber einen Experten, der mit diesen Wildkatzen arbeitet, bekommen wir einiges zu hören. „Sie sind phänomenale Athleten. Sie können wie keine andere Katze klettern. Sie können von einer Tatze, kopfüber hängen. Ich habe sie Dinge machen sehen, das war einfach fantastisch“, schwärmt Bonnie Breitbeil, die Nebelparder SSP Koordinatorin und internationale Zuchtbuchkoordinatorin für die Vereinigung Association of Zoos and Aquariums (AZA).
Das Tier ist wunderschön gefleckt und hat eine erstaunliche Anpassung, die sich für das Leben im Baum eignen: „Sie können kopfüber den Baum herunterklettern — nur wenige Katzen im ganzen Tierreich sind dazu in der Lage“, bemerkt Lon Grassman, einer der ersten Wissenschaftler, die einem wilden Nebelparder ein Funkhalsband umlegen konnten. „Sie haben rotierende Knöchel“, fügt er hinzu. Sie haben auch, verglichen zur Größe des Kopfes, sehr lange Zähne. Daher werden sie von einigen als moderne Säbelzahntiger bezeichnet. „Die Daten lassen vermuten, dass ihnen ihre extrem langen Zähne helfen, Beute in den Bäumen besser zu fangen, wenn sie dazu nicht ihre Tatzen benutzen können“, sagt er.“ Zum vollständigen Beitrag auf Mongabay

Freitag, 12. Mai 2017

Barf für Katzen

Fertigmenüs von ebarf

Kater Benno, auch Schwarzbär genannt, ist futtertechnisch gesehen sehr wählerisch. Das darf er auch sein, ist er mit seinen fast 17 Jahren doch ein selbstbewusster älterer Herr, dessen Lebensleistung (nicht nur) mit gutem Futter gewürdigt werden sollte. Freundlicherweise hat mir die K&K Petfood GmbH ein kostenloses Testpaket FIX-BARF® ihrer Marke ebarf zur Verfügung gestellt, für eine Fütterungsart, an die ich mich normalerweise nicht herantrauen würde.